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Fliegengitter und Luftdurchlässigkeit – kommt wirklich genug Luft durch?

Die Frage nach der Fliegengitter Luftdurchlässigkeit gehört zu den häufigsten Bedenken beim Kauf: Kommt noch genug Luft rein, wenn ein Insektenschutzgewebe vor dem Fenster sitzt? Die kurze Antwort: Ja – bei hochwertigen Geweben spüren Sie beim Lüften kaum einen Unterschied. Standard-Fiberglasgewebe lassen rund 60 % der Luft durch, das Premium-Gewebe Transpatec sogar 80 %. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen die genauen Werte, vergleichen die verschiedenen Gewebearten und erklären, in welchen Situationen die Luftdurchlässigkeit besonders wichtig ist.

Viele Kunden befürchten, dass ein Fliegengitter die Luftzirkulation so stark einschränkt, dass das Lüften kaum noch etwas bringt. Diese Sorge ist verständlich – schließlich soll das Gewebe Insekten zuverlässig aussperren. Doch moderne Insektenschutzgewebe sind so konstruiert, dass die Maschen klein genug für Insekten, aber groß genug für einen guten Luftaustausch sind. Die entscheidende Kennzahl dafür ist die offene Fläche – also der prozentuale Anteil der Gewebefläche, der tatsächlich aus Öffnungen besteht.

Zum Vergleich: Ein Fenster ohne Fliegengitter hat 100 % offene Fläche. Das luftdurchlässigste Insektenschutzgewebe auf dem Markt – Transpatec von Neher – erreicht 80 % offene Fläche. Das bedeutet, dass nur 20 % der Fensterfläche durch die hauchdünnen Fäden verdeckt werden. Diese Werte basieren auf den offiziellen Neher-Produktdatenblättern und sind nach standardisierten Testverfahren ermittelt.

Wie viel Luft lässt ein Fliegengitter durch?

Ein Standard-Fiberglasgewebe hat eine offene Fläche von 60 % und lässt damit den Großteil der Luft ungehindert passieren. Das bedeutet: Von zehn Teilen Luft, die ohne Gewebe durchströmen würden, kommen sechs unverändert durch – ein spürbarer, aber in den meisten Situationen unproblematischer Unterschied.

Die genaue Luftdurchlässigkeit wird als Luftgeschwindigkeit bei einem definierten Druckunterschied gemessen. Die Neher-Produktdatenblätter geben die Werte nach standardisierten Testverfahren an:

  • Fiberglas-Gewebe (Standard): 60 % offene Fläche – Luftdurchlass von 3,2 m/s bei 0,17 mbar Differenzdruck
  • Fiberglas dünn: 69 % offene Fläche – Luftdurchlass von 3,2 m/s bei 0,15 mbar Differenzdruck (bessere Durchlässigkeit durch dünnere Fäden)
  • Transpatec-Gewebe (Premium): 80 % offene Fläche – Luftdurchlass von 3,2 m/s bei nur 0,12 mbar Differenzdruck
  • Transpatec-Feinmaschgewebe (Pollenschutz): 65 % offene Fläche – Luftdurchlass von 3,2 m/s bei 0,15 mbar Differenzdruck
  • Polyestergewebe (Stabilotec): 46 % offene Fläche – Luftdurchlass von 3,2 m/s bei 0,31 mbar Differenzdruck

Was bedeuten diese Zahlen konkret? Je niedriger der Differenzdruck bei gleichem Luftdurchlass, desto leichter strömt die Luft durch das Gewebe. Transpatec benötigt mit 0,12 mbar den geringsten Druck – die Luft fließt also fast so frei wie ohne Gewebe. Fiberglas liegt mit 0,17 mbar im soliden Mittelfeld. Das Stabilotec-Polyestergewebe mit seinen deutlich dickeren Fäden (0,46 mm gegenüber 0,13 mm bei Transpatec) bremst die Luft am stärksten, bietet dafür aber eine 4-fach erhöhte Reißfestigkeit für Haushalte mit Haustieren.

Wichtig zu wissen: Die Unterschiede zwischen den Gewebearten betreffen nicht den grundsätzlichen Insektenschutz – jedes Gewebe hält Mücken, Fliegen und andere ungebetene Gäste zuverlässig draußen. Auch das Umweltbundesamt bestätigt Fliegengitter als wirksame und chemiefreie Schutzmaßnahme gegen Stechmücken. Der Unterschied liegt ausschließlich in der Luftdurchlässigkeit und der Durchsicht – beides Komfortmerkmale, die bei hochwertigem Gewebe deutlich besser ausfallen.

Welches Gewebe bietet die beste Luftdurchlässigkeit?

Transpatec von Neher ist mit Abstand das luftdurchlässigste Insektenschutzgewebe auf dem Markt. Mit 80 % offener Fläche bietet es 140 % mehr Luftdurchlass als herkömmliches Standard-Fiberglasgewebe. Der Grund liegt in der patentierten Webtechnik: Die Hightech-Fäden aus FX6-modifiziertem Polyester sind nur 0,13 mm dünn – weniger als halb so dick wie bei Fiberglas (0,33 mm). Durch eine spezielle Bindefaden-Webtechnik liegen Kett- und Schussfäden flach aufeinander, was die Querschnittsfläche jedes Kreuzungspunkts minimiert.

Trotz der dünneren Fäden sind die Maschenöffnungen bei Transpatec kleiner als bei Standard-Fiberglas (1,27 × 1,34 mm gegenüber 1,41 × 1,58 mm). Das bedeutet: Mehr Luft und gleichzeitig besserer Insektenschutz – nicht entweder-oder. Selbst kleinere Insekten wie Kriebelmücken haben bei Transpatec keine Chance durchzukommen. Wer also befürchtet, dass höhere Luftdurchlässigkeit automatisch größere Maschen und damit weniger Schutz bedeutet, kann beruhigt sein: Bei Transpatec ist das Gegenteil der Fall.

Zusätzlich bricht das Transpatec-Gewebe bei niedrigen Windgeschwindigkeiten die Luftturbulenzen an den Kreuzungspunkten – ein Effekt, der die Luftströmung bei leichtem Wind sogar verbessert. Gerade in lauen Sommernächten, wenn der Wind kaum spürbar ist, macht sich dieser Vorteil bemerkbar. Dieses Zusammenspiel aus offener Fläche, Fadendünnheit und Strömungsoptimierung wurde mit dem Red Dot Design Award und dem Plus X Award ausgezeichnet. Transpatec ist zudem PVC-frei, mit dem Umweltzeichen Blauer Engel zertifiziert und wird komplett in Deutschland hergestellt.

Wenn Ihnen Luftdurchlässigkeit besonders wichtig ist – etwa bei Dachfenstern, in Schlafzimmern oder in kleinen Räumen – empfehlen wir Transpatec als Gewebe für Ihren Spannrahmen, Ihr Insektenschutzrollo oder Ihre Pendeltür.

Merke ich beim Lüften einen Unterschied mit Fliegengitter?

In den meisten Alltagssituationen ist der Unterschied kaum spürbar. Bei normalem Wind oder leichtem Durchzug lüften Sie mit einem hochwertigen Fliegengitter fast genauso effektiv wie ohne – die meisten Menschen bemerken keinen Unterschied, wenn sie nicht gezielt darauf achten. Für eine ausreichende natürliche Belüftung reicht bereits eine offene Fläche von 50 % aus – alle Neher-Gewebe liegen mit 60 bis 80 % deutlich darüber.

Spürbar wird der Unterschied in bestimmten Situationen:

  • Windstille Sommernächte: Wenn kaum natürlicher Luftzug vorhanden ist, reduziert jedes Gewebe die ohnehin geringe Luftbewegung etwas. Transpatec gleicht das durch seine extrem hohe offene Fläche weitgehend aus.
  • Dachgeschoss und Dachfenster: Unter dem Dach staut sich die Hitze besonders stark. Hier macht die Gewebebwahl den größten Unterschied – die 140 % mehr Luftdurchlass von Transpatec sind spürbar und helfen, die Temperatur nachts schneller zu senken.
  • Kleine Räume mit nur einem Fenster: Wenn die gesamte Frischluft über ein einziges Fenster kommt, ist maximale Luftdurchlässigkeit besonders wertvoll.
  • Polyestergewebe (Stabilotec): Mit 46 % offener Fläche ist das Stabilotec-Polyestergewebe das dichteste Gewebe im Sortiment. Es bietet 4-fach erhöhte Reißfestigkeit, bremst die Luft aber stärker. In Kombination mit einem zweiten Fenster im selben Raum ist das in der Regel kein Problem.

Grundsätzlich gilt: Die Luftdurchlässigkeit eines einzelnen Fliegengitters ist kein Flaschenhals für die Raumbelüftung. Viel entscheidender für gutes Raumklima ist die Fenstergröße, die Anzahl der geöffneten Fenster und ob Sie Querlüften können (gegenüberliegende Fenster öffnen). Ein Fliegengitter reduziert den Luftstrom geringfügig, verhindert ihn aber niemals. Selbst das dichteste Gewebe im Neher-Sortiment – das Stabilotec-Polyestergewebe mit 46 % offener Fläche – lässt noch fast die Hälfte der Luft ungehindert passieren.

Was kann ich tun, wenn ich maximale Frischluft brauche?

Wenn Ihnen die Luftzirkulation besonders wichtig ist – etwa weil Sie im Dachgeschoss wohnen, nachts bei offenem Fenster schlafen oder auf eine Klimaanlage verzichten möchten – gibt es mehrere bewährte Möglichkeiten, die Fliegengitter Luftdurchlässigkeit zu maximieren:

  • Transpatec-Gewebe wählen: Mit 80 % offener Fläche das luftdurchlässigste Insektenschutzgewebe auf dem Markt. Der moderate Aufpreis gegenüber Fiberglas lohnt sich besonders bei Schlafzimmern, Dachfenstern und Räumen mit eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit.
  • Querlüften ermöglichen: Wenn möglich, statten Sie gegenüberliegende Fenster mit Insektenschutz aus und lüften Sie quer – der natürliche Luftzug durch zwei geöffnete Fenster ist deutlich effektiver als ein einzelnes weit geöffnetes Fenster.
  • Fenster vollständig öffnen: Ein gekipptes Fenster mit Fliegengitter lässt weniger Luft durch als ein vollständig geöffnetes. Bei Spannrahmen und Pendelfenstern können Sie das Fenster weit öffnen und trotzdem geschützt bleiben.
  • Balkontür als Lüftungsquelle nutzen: Eine Schiebetür oder Drehtür mit Insektenschutz bietet eine große Öffnungsfläche für viel Frischluft bei vollem Insektenschutz – ideal für warme Sommerabende.

Unser Produktberater hilft Ihnen, das richtige System und Gewebe für Ihre individuelle Wohnsituation zu finden.

Luftdurchlässigkeit der Gewebearten im Vergleich

Hier die wichtigsten Kennzahlen aller Gewebearten auf einen Blick:

  • Transpatec (Premium): 80 % offene Fläche, 0,12 mbar Differenzdruck, 140 % mehr Luftdurchlass als Standard – die beste Wahl für maximale Frischluft
  • Fiberglas dünn: 69 % offene Fläche, 0,15 mbar Differenzdruck – guter Kompromiss aus Durchsicht und Stabilität
  • Transpatec-Feinmasch (Pollenschutz): 65 % offene Fläche, 0,15 mbar Differenzdruck – immer noch 20 % luftdurchlässiger als Standard-Fiberglas, zusätzlich Schutz vor Pollen
  • Fiberglas (Standard): 60 % offene Fläche, 0,17 mbar Differenzdruck – der bewährte Klassiker, für die meisten Situationen völlig ausreichend
  • Polyestergewebe (Stabilotec): 46 % offene Fläche, 0,31 mbar Differenzdruck – besonders reißfest, aber weniger luftdurchlässig

Alle Gewebe sind in Anthrazit gefertigt – der Farbe, die neben bester Durchsicht auch die geringste Reflexion bietet (nur 5 % bei Fiberglas). So bleibt Ihr Ausblick ungestört und das Gewebe fällt von innen wie außen kaum auf. Anthrazitfarbenes Gewebe wird bei Gegenlicht nahezu unsichtbar, weil das menschliche Auge dunkle Fäden weniger wahrnimmt als helle.

Bei der Bestellung im Konfigurator für Fenster oder Konfigurator für Türen wählen Sie die Gewebeart einfach im letzten Schritt aus. Alle Produkte werden individuell nach Ihren Maßen gefertigt – so sitzt das Gewebe straff und gleichmäßig im Rahmen, was wiederum eine gleichmäßige Luftdurchlässigkeit über die gesamte Fläche sicherstellt.

Fazit

Ja, durch ein Fliegengitter kommt genug Luft rein – vorausgesetzt, Sie wählen ein hochwertiges Gewebe. Standard-Fiberglasgewebe mit 60 % offener Fläche reicht für die meisten Wohnsituationen vollkommen aus und ist als Basisausstattung ohne Aufpreis bei allen Neher-Produkten verfügbar. Wer maximale Fliegengitter Luftdurchlässigkeit möchte – etwa für Dachfenster, Schlafzimmer oder kleine Räume – greift zu Transpatec mit 80 % offener Fläche und 140 % mehr Luftdurchlass. Die Angst vor „stickiger Luft hinter dem Fliegengitter“ ist bei modernen Qualitätsgeweben unbegründet.

Entscheidend für gutes Raumklima bleibt Ihr Lüftungsverhalten: Querlüften, Fenster ganz öffnen statt nur kippen und die richtige Gewebeart für Ihre Situation wählen. Auch die Rahmenkonstruktion spielt eine Rolle – ein maßgefertigter Spannrahmen bedeckt nur die tatsächliche Fensteröffnung und nicht darüber hinaus, sodass kein unnötiger Luftwiderstand entsteht. Unser Produktberater zeigt Ihnen, welche Lösung am besten zu Ihren Fenstern und Türen passt.

Persönliche Beratung

Sie möchten wissen, welches Gewebe die beste Luftdurchlässigkeit für Ihre Wohnsituation bietet, oder haben Fragen zur Gewebewahl? Wir beraten Sie gerne – persönlich, kompetent und unverbindlich.

Alle unsere Insektenschutz-Lösungen werden von Neher in Deutschland maßgefertigt und mit ausführlicher Montageanleitung geliefert. Bei Fragen zu Gewebe, Luftdurchlässigkeit oder Montage sind wir jederzeit für Sie da – telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

Beste Beratung & günstige Preise für Insektenschutz – garantiert!

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Gemeinsam finden wir die passende Insektenschutzlösung für Fenster, Türen oder Lichtschächte – individuell abgestimmt auf Ihre Einbausituation. Senden Sie uns einfach ein Foto vom gewünschten Bereich, und wir zeigen Ihnen geeignete Fliegengitter oder Spannrahmen aus unserem Sortiment. Auch per WhatsApp-Video unterstützen wir Sie live bei der Auswahl. So einfach kann Insektenschutz sein!

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